Die einmalige Anschlussgebühr wird von jeder Gemeinde individuell festgelegt. Hier finden Sie die aktuelle Übersicht für alle RegioNet-Gemeinden (Stand Februar 2026):
Was ist inkludiert?
Die Gebühr deckt die technische Herstellung des Anschlusses für ein Einfamilienhaus (Glasfaserkabel einblasen, spleißen, Montage der Anschlussbox oder des Patchfelds im Haus).
Grabungsarbeiten & Verlegung:
Die Bereitstellung eines geeigneten Leerrohrs auf Privatgrund (von der Grundgrenze bis in das Gebäude) sowie die Hauseinführung müssen vom Eigentümer durchgeführt werden. Hinweis: Viele Gemeinden stellen das benötigte Material (Speedpipe) kostenlos zur Verfügung – die Verlegung muss jedoch in Eigenleistung oder durch Fachpersonal erfolgen.
Mehrparteienhäuser & Gewerbe:
Bei Objekten, die über ein Einfamilienhaus hinausgehen, erfolgt die Verrechnung meist auf Basis eines individuellen Angebots.
Zusätzliche Kosten:
Etwaige Aktivierungskosten der Provider sowie die monatlichen Tarife für Internetdienste sind nicht Teil der Gemeindegebühr und fallen separat beim jeweiligen Anbieter an.
Diese Informationen entsprechen dem Erhebungsstand vom Februar 2026. Da Tarife und Förderaktionen laufend angepasst werden können, empfehlen wir für eine tagesaktuelle Auskunft die Rücksprache mit Ihrem zuständigen Gemeindeamt.